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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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eine Liebe sie meine ein Herz oder eine Wissenschafterhellet ihre .dunkle Gegenwart künstlich, und lasset sic imkünstlichen Tage so freudig sehn, als sei cs ein wahrer, wieVögel vor dem Nachtlicht fortschlagen, weil sie es für einenTag ansehcn.

Vult war nun entschlossen, in der Neujahrs-Nacht ansWina's Herz seine feindliche Landung mit der Flöte inder Hand zu machen. Hoffnungen hatt' er da ausGemeinschaft der Arbeit leicht die des Herzens wird, und ausdem Faktor der Handclswittwc leicht ihr Mann genug:wenn ein Paar durch das Ausführen eines zweistimmigenSatzes nicht einstimmig werden: so irr' ich mich sehr," sagt'er. Walt hingegen entwarf keinen anderen Erobcrungsplanals den, Wina verstohlen anzuschauen vor Freude zu wei-nen ja hcranzurücken mit sich und, wenn Gott ihmFinsterniß, oder sonst Gelegenheit bcschcerte, im Saus undBraus der Wonne ihre Hand zu küssen, und gewiß irgendEtwas zu sagen. Bis dahin sagte er ihr noch mehr, abergedruckt auf Taffent und feinstem Papier.

Da er nämlich durch seinen poetischen Antheil an derHaslaner Zeitung das Vertrauen des Herausgebers so sehrgewonnen hatte, daß dieser von ihm die ganze Lieferung ge-dichteter Ncujahrswünsche, eines beträchtlichen Handels-Arti-kels des Mannes, sich verschrieben, so legte er in die Blätter,die für Mädchen verkauft wurden, unzählige Phönix-, Para-diesvögel-, und Nachtigallen - Eier zum Wünschen nieder,welche das Schicksal später ausbrüten sollte; nämlich cs gabmit anderen Worten wenig Freudenkränze, Freudenmonde,Freudcnsonnen, Frcndenhimmel, Frcudenewigkeitcn, welche eraus dem Taffent nicht den verschiedenen Mädchen wünschte.