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Stolz im vorteilhaften Lichte zu erblicken, da M. aller-dings über die ungeheuren Nicscnschcnkel und den Nicscnthoraxseines Schattens vergnügt erstaunen müsse, den er auf dieMärker-Fläche projektire bei dem tiefen Stand der Morgen-sonuc der neuen Zeit. —
Da aber Vult im Verfolge aufängt, anzüglich zu wer-den, ja verachtend: so hält sich der Verfasser durch kein Ka-belschcs Testament und durch keine Labrador-Blende von derInsel St. Paul für das Kapitel verbunden, den Rest hier zucxzcrpircn; um so mehr, da nicht einmal Merkel selber dasganze Schreiben eingerückt oder beantwortet hat, den ich hieröffentlich zu bezeugen aufsordcrc, ob nicht der unterdrückteRest noch unschicklichere Angriffe enthalten habe, und ausgleichen Gründen von ihm, wie von mir, unterschlagen wor-den sei. —
Darauf wurde der Roman an H. v. Trattucr in Wiengeschickt, weil man dahin, sagte Vult, nur halb fraukircndürfe. „Ich danke Gott, sobald ich nur hoffen kann," sagteWalt. Die neue Arbeit wurde der alten mit bcigelegt. DerBuchhändler blieb dabei, daß er jede Woche nicht mehr alsEinen Korrektur-Bogen zuschickte, und folglich dieses Erbamtdes Korrcktorats ungewöhnlich ausdchnte. Der Notarius be-ging jede Woche zwar nicht neue Korrcktorats-Fehler, aberunzählige; nur über den Buchstaben W keine, weil sein Wohlund Weh, Wiua, damit anfiug.
Todt-öde wäre das Doppel-Leben der Brüder ausgefal-len ohne die Liebe, welche den Baugefaugeuen der Noth diehöchsten Lustschlösser erbauen läßt, welches so viel ist, als siebewohnen! Nichts erträgt die Jugend leichter als Armuth(so wie das Alter nichts leichter als Rcichthum), denn irgend