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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Er hatte schon viel von dem Geburtstags-Gedicht ohnesein Wissen ausgearbeitet blos durch das Denken an Wina'sBitte als endlich Vult erschien. In der Angst, dieserschlage, aus Kälte gegen Raphaela und den Adel, das Musik-sest ab, wollt' er ihn etwas künstlich, wie in einem englischenGarten, aus seinen Schlangenlinien und mit Mäandern vorden Vorschlag wie vor ein Denkmal führen.Leider schriebich heute das letztem«! beim General," sagt' er mit der selig-sten Miene von der Welt.Du willst sagen Gottlob,"sagte Vult. Walt stolperte schon vornen in den Mäanderhinein und ertrank fast.Ich hoffte bisher, versetzte Vult,du solltest mich Stimmen-Narren allmälig beim Vater cin-führen, damit die Tochter sänge, wenn ich bliese."Bei-des, schlug Walt heraus, kannst du ohne ihn und mich jetzthaben, dieß Hab' ich dir sogar vorzuschlagen."

Der Flötenspieler fragte cstig. Walt bestand aber dar-auf, daß er, bevor er deutlich werde, ihm einen einzigen Zugvon Raphaelen geben dürfte; es war der schöne vom Ver-schweigen des Krankseyns.

Es gab keinen Charakterzug von der Welt, den der Flö-tenspieler je mit einem so abstrebenden Gesichte sich verzeichnenlasten, als diesen; doch zog er den satirischen zuckenden Stachelin die Scheide zurück, um nur den Vorschlag zu bekommen.

Walt quälte ihn so lange um sein Urtheil hierüber, daßer losbrach:ich schwöre dir ja, ich schätze die Handlung;der Teufel und seine Großmutter könnten nicht zarter ver-fahren; es ist eine Redensart, ich meine wir beide. Nunsprich!"

Walt schlng's vor.

Du bist ein guter Mensch sagte Vult mit

einer