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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
Entstehung
Seite
286
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schwer zu bergenden Ersreuung ich nehm' es willig an. Ichscherze überhaupt oft bloS. Als Micthsmann zeig' ich derTochter vom Hause so gerne einige Aufmerksamkeiten undich soll es. Doch die Wahrheit zu sagen ein böser Aus-druck, gleichsam als habe man vorher keine gesagt so stimmtmich hier Wina mit ihrer reinen rollenden Perlen-Stimmenoch mehr. Gott! Wie kann nicht eine Singpartic gesetzt wer-den (besonders von mir), wenn man das edle koctumeotoder Sopran-Person, deren cliwinuencko und cccscenäo undihre herrliche Vereinigung von Kopf- und Brust-Stimme

du verstehst mich unmöglich, Bruder, ich spreche alsKünstler dermaßen kennt wie ich? Mensch, glaubst du,daß ich damals, als ich sie in Elterlcin hörte, schwur, sic sollmit meinem Willen nie mehr ü secco singen? ü secco,Walt, heißt nämlich allein; ein Punsch-Royalist wie ichkommt freilich auch leicht aufs Trockne, aber anders."

Walten schien es ein wenig, als komme Vult eben nichtvom festen Lande her. Beider Abend wurde aber im Feuerder Liebe vergoldet. Jeder glaubte, er sehe über den Para-dicsesstrom hinüber recht gut die Quelle der Freude des an-dern von weitem rauchen und nebeln. Walt zwang ihnscherzhaft, es auf einen Bogen zu schreiben, daß er morgennoch der heutigen Meinung seyn und blasen und setzen wolle.Vult schrieb:ich will, wie Sicgwart, den Mond zu meinemBettwärmer machen oder ein Lauffeuer im Laufe aushalten

ja ich will die erste beste Olaciörs von Prüde hcirathenund mir es also gefallen lassen, daß eine Jungfrau die Früchteder Glutzeit zu Eiszicrrathcu ausquetscht, z. B. zu Roscn-uud Aprikoseneis, zu Stachelbeereneis, zu Zitroncneis: wennich nicht die beste. Flötenmusik sogleich Mozartisch setze und