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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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und vornahm, brachte er nichts zum Bilde selber auf seinenKnicen als: Amen, oder Ja, ja.Sind Sie zuweilen beiden hiesigen Thees," fing Wina an, und setzte, wie es ihrStand thut, immer ihren Stand voraus.Neulich bei mir,bei dem vortrefflichen Flötenspieler, den Sie gewiß bewun-dern."Ich hör' dieß heute von meinem Mädchen," sagtesie, meinend die Nachricht des Beisammcnwohncns; Walt abernahm an, sie habe von seinem magern Wcinthee manchesgehört.

Ich meine vorzüglich, sind Sie öfters bei den geistrei-chen Töchtern des H. Hofagenten? Eigentlich red' ich blosvon meiner Freundin Raphaela." Er führte doch ohne dieWcchscl-Noth den Abend an, wo sie für den mütterlichenGeburtstag gesessen.Wie schön! sagte Wina. So ist sieeben. Einst als sie bei mir in Leipzig in eine lange Krank-heit fiel, durfte ihrer Mutter nichts geschrieben werden, bissic entweder genesen oder verschieden sei. Um dieser Liebewegen lieb' ich sic so. Ein Mädchen, das seine Mutter undseine Schwestern nicht liebte- ich weiß nicht, warum oderwie es sonst noch recht lieben könnte, nicht einmal seinen Va-ter." Walt wollt' es gern äußerst sein auf sie selber zu-rückwenden und machte daher die allgemeine Bemerkung, daßTöchter, die ihre Mutter lieben, die besten und weiblichsten sind.

Ich tauge nicht zu Wendungen, wie Sie hören, H. Sc-krctair. Empfangen Sie meine offne Bitte gntmüthig aufeiumal." Es war diese: da Raphaelens Geburtsstundc in dieNachmitternacht oder Morgenstunde des Neujahrs einsalle: sowolle sic durch den Beistand Engelbertens sie durch leises An-fängen zur Feier des erneuerten Lebens wecken; wünsche aberzur dürftigen Stimme eine Begleitung, nämlich die Flöte, und