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„O bliebe man sich nur auch in wichtiger» Punkten ähnlich-— sagte Wina. Auch war ich noch bei meiner Mutter; ichglaube, Sie oder Ihr Bruder lag damals am Tage desMalens an den Blattern blind; denn sie ging mit mir inIhr Haus. Schöne Zeit! ich wollte gern die eine Aehnlich-kcit auf mich nehmen, könnte ich damit meiner Mutter dieandere znrückführcn."
Nun fuhr der Notar über die Nähe des erhelleten Ab-grunds, in den er hätte treten können, roth zurück, und fürch-tete ordentlich, die Betise fahre ihm noch wider Willen, ausdem Halse. „Auch ich ginge gern in jene Blindheit zurück;die Nacht ist die Mutter der Götter und Göttinnen!" sagteer und wollte erträglich ans die Aurikelbrant anspielen. Winaverstand nichts davon als den Ton und Blick; und so wares genug und gut gemacht.
Man rief sie zum Esten. Da er glaubte, er werde wietm Rosenhöfer Wirthshans wieder an die Generals-Tafel ge-zogen: so stand er auf, um ihr den Arm zu bieten, sie stickteaber fort; und er stand nahe am Nahmen und sah herab aufdas lockige Haupt, worin seine Welt und seine Zukunft wohnte,die sich in lauter Schönheiten verbarg — das Fruchtgcwindedes Geistes war vom Blumengewinde der Gestalt schön ver-hüllt und schön verdoppelt. Sie stand auf. Jetzt näherte ersich mit dem rechten Arme, um sic fort zu führen. „Ich werde— sagte Wina sanft — nach dem Esten wieder kommen, undIhrem Herzen eine Bitte bringen;" und sah ihn mit dengroßen guten Augen »»verlegen an, und gab, wie zur Ant-wort auf seinen fragenden Arm, ihm ein wenig die ablenkendeHand in seine, um sie zu drücken. Mehr braucht' er nicht,der Liebe ist eine Hand mehr als ein Arm, wie ein Blick mehr