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tcrling fing, ihr Gesicht herab an die kleine Wange beugt,sehr mütterlich - gleichgültig, ob sie vom Kinde über demSchmetterling übersehen werde oder nicht. Im Kunst-Feuerfragte der General auch den Notar: „ist dcnu die Mutternicht so ausnehmend getroffen, meine Wina nämlich, daß maudie Aehnlichkeit sogar im Kinde wieder findet? — SprechenSie als Dritter!" — Walt verlegen mit seiner Erröthungüber den bloßen Gedanken, das Kind sei Wina's, versetzte:„die Aehnlichkeit ist wol Gleichheit?" — „Und zwar auf bei-den Seiten!" erwiedertc Zablocki, ohne sehr den Notar zufassen, der nach den gewöhnlichen Voraussetzungen des Stan-des schon alles voraussetzen sollte und zwar Folgendes: derGeneral wollte seiner losgctrennten Gattin ein Denkmal sei-ner Zarte zuwenden, einen Spiegel, der nur sie abbildete,nämlich ein festes Bild; hatt' aber leider aus Kälte sie sonstnie sitzen lassen, außer zuletzt juristisch. — Zum Glücke warnun Wina ihr so ähnlich — die wenigen Jahrzchcnde aus-genommen, wodurch sich Töchter hauptsächlich von Mütternzu unterscheiden suchen — daß die jetzige Wina als die vorigeMutter zu gebrauchen war, der man nichts als die vorigeWina in die Hand zu geben hatte, die als Kind gemalt eineAurikel in der Linken hält und daraus einen weißen Schmet-terling mit der Rechten setzt. Diese zweimal, als Bild undals Urbild, angewandte Wina wollte der General seiner Frauals einen ölgemaltcn Jchs-Himmel aus Leinwand aufthun, umsie in Erstaunen zu setzen, daß sie über vierzig Meilen ge-sessen — einem Maler.
Als der Vater sort war, machte Walt — noch tiefer inErstaunen und Unglauben gesetzt — die Bemerkung, sic sehedem schönen Kinde ähnlich, um nur herausgezogcu zu werden.