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der Freude nicht um eine halbe Sekunde vom Säetage undSäefest der Freude verschieden.
Als er sich nun abschreibeud abmalte, wie ihm das Herzschlagen würde, daS schon heftig schlug, wenn die Liebcsge-stalt aus seinem Kopf und langen Traume wie eine Göttinlebendig ins Leben spränge, nämlich vor ihn hin: so kamnichts als das verhaßte Kammermädchen mit einem Stickgc-rnste, aber bald ihr nach die blühende Wina, die Rose unddas Rosensest zugleich. Es ist schwer zu sagen, womit er 'sieanmurmeltc, da er sie damit nicht anredete. Sic verbeugtesich so tief vor ihm, als wäre er der goldene und fignrirteKnopf am Oberstabc des Generals, und sagte das höflichsteBewillkommungswort, und setzte sich an den Stickrahmen.Konnte sie nicht hundert Deckmäntel ihrer Absicht, im Schreib-zimmer zu seyn, als ein Mädchen finden und umlegen? Hättesie nicht z. B. ihr blaues Kleid aus ,dcm Wandschrank holenkönnen — oder das weiße — oder den Schleier — oder ein-mal eintunken wollen — oder an der elektrischen Lampe einLicht zum Siegeln anzünden — oder hier den Vater ganzvergeblich suchen? — So aber trat sie herein, und setzte sichvor den Stickrahmen, um für eine Stistsdame einen Ordens-stern anfgchcn zu lassen, der für den abschreibenden Stern-sehcr, wie oft für Trägerinnen, nichts werden konnte als einIrr- und Ncbclstern.
Der Schreiber schwamm nun in der Wonne einer himm-lischen Gegenwart, wie in unsichtbarem Duft einer hauchen-den Rose, Wina's Dascyn war eine sanfte Musik um ihn.Er sah zuletzt sehnsüchtig kühn ihre gesenkten großen Augen-lieder und den ernst gcschloßnen Mund im Spiegel zu seinerLinken an, versichert der eignen Unsichtbarkeit, und erfreuet,
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