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Ihren Tag weihen." — „Welchen nicht? — War Ihr drei-faches Glück — verzeihen Sie die kecke Frage — nicht, wieich hoffe, der Jahreszeit ungleich?" fragt' er.
„Für die späte Jahrszeit war das Wetter gut genug,"versetzte Zablocki.
Da der Notar nichts schwierigeres kannte, als zu fragen— d. h. im Ozean zu angeln — nichts leichteres aber, alszu antworten, weil die Frage die Antwort umkränzt: so hielter es für Pflicht jedes Untersprcchers, aus den Obersprcchernur die leichtere Last zu laden, und fragte sogleich. Wie be-quem wohnen dagegen Männer, welche gerade das Widerspielals Weltsitte kennen und ehren, unter ihrer Gehirnschale, undwie vergnügt, wenn sie vor Kronen und Kronerben treten!Aller Anreden gewärtig und gewiß, machen sie außer der Ver-beugung nichts und keine eigne, sondern warten ab. Sogarnach der ersten Antwort passen die Weltmänner gelassen vonneuem, weil kein anderer als der gekrönte Kopf fort zu we-ben hat.
Der Notar machte daraus seine Abschriften von den ver-liebten Zuschriften, aber seine Seele wohnte mit ihren Fühl-fäden nirgends als in der Schnecke des Ohrs, um jedemLaute der verborgenen Lebenssccle nachzustcllen. Er schriebkeine Seite ohne sich umzudrehcn und das heilige Zimmer zubeschauen — daS er einen ganzen Tag, aber als den letzten, be-wohnen durfte — für ihn wenn kein Sonnen- doch ein Mond-tempcl, dem nichts fehlte als die Luna dazu. Sogar derblaue Streusand voll Goldsand — das blanwciße Dintensaßund Papier — das blaue Siegellack — und die Blumcndüste,welche aus dem Nebenzimmer einwehtcn, schmückten sein stil-les Aethersest der Hoffnung. In der Liebe ist das Erntefest