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Vor dem Errathen der wahren Namen unserer Geschichtedürfen wir, H. Bürgermeister, uns nicht ängstigen, da bisherfür keine von allen Städten, die ich in meinen vielen Roma-nen abkontcrfeiet habe, der Büschingische Name ausgespähctwurde, ungeachtet ich in einigen davon selber wohnte, sogarz. B. in Illnetvvslissiiieelis und UtAeerenoliAolia.
Jndeß ersuch'ich die Testaments-Exeknzion, dast mir dochVults Einleitung zu seinem Tagebuch sammt unserem Brief-wechsel darüber in den fliegenden Hering (I^r. 56.) cinzunch-mcn zugelassen werde, weil Sachen dadurch vorbereitet werden,die ohne das Tagebuch kein Mensch motivircn kann, nämlichVults schnelles Einzichen und Verlieben. Wahrlich Sie, ver-ehrlicher Stadtrath, sind glücklich und erfahren nichts von denVater- und Mutterbeschwerungen erträglicher Autoren. Sieals Menschen stehen sämmtlich unter dem herrlichen Satze desGrundes, und der Freiheit dazu, und alles, was Sic nurmachen oder sehen, bekommen Sie sogleich motivirt — —Aber Dichter haben oft die größten Wirkungen recht gut fer-tig vor sich liegen, können aber mit allem Herumlaufen keineUrsachen dazu austrciben, keine Väter zu den Jungfernkindern.Wie ihnen dann Kritiker mitspielcn, die weniger mit als vonkritischem Schweiße —- der hier die Krankheit, nicht die Krisisist — ihr Brod verdienen, wissen der Himmel und ich ambesten.
Der ich verharre re. rc.
I. P. F. R.
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Meiner Bitte wurde, wie man sicht, willfahren.