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erzählt, wie er, da er kein Wasser um sich gehabt, um es insvertrocknete Dintensaß zu gießen, sich doch so geholfen, daß ercintunkcn konnte, um sein Packet Briefe, seinen „Bricsbcu-tcl," zu schreiben. Das zweite mag eher hingchen, daß er,wenn er mit vielen Oblaten Packcte gesiegelt und doch keineTiegelpresse und keine Zeit, sondern zu viele Arbeit gehabt,sich blos eine Zeit lang darauf gesetzt, um andere Sachen zumachen unter dem Siegeln. Es sind überhaupt, Verchrtester,in unserer Biographie so manche Anstößigkeiten gegen denlaufenden Geschmack — vom Titel an bis zu den Ucbcrschrif-ten der meisten Kapitel — daß man ihn wol mehr zu ver-söhnen als zu erbittern suchen muß.
Noch einen Grund erlauben Sic mir, da er der letzte ist.Unsere Biographie soll doch, der Sache, der Kunst, der Schick-lichkeit und dem Testamente gemäß, mehr zu einem historischenRoman als zu einem nackten Lebenslauf auSschlagcn; so daßuns nichts verdrießlicheres begegnen könnte, als wenn manwirklich merkte, alles sei wahr. Werden wir aber dieses ver-hüten — verzeihen Sie mein unhöfliches Wir — wenn wirbloS die Namen verändern, nicht aber den Styl der Akteurs?Denn wird man uns nicht aus die Spur kommen schon durchVnlts unverändert geliefertes Tagebuch allein, sobald mandessen Styl mit dem Styl des Hoppelpoppels (auch dieserTitel gehört unter die Gcsammt-Rüge), den die Welt ge-druckt in Händen hat und dessen Verfasser seit dem nculichenArtikel im literarischen Anzeiger jeder kennt, zusammen zuhalten anfängt? O ich fürchte zu sehr. —
Aber alle diese Noten stören die Verehrung nicht, womit
ich ewig re. Kuhn old."
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