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pel-Punkt, daß ich ein Narr bin, und eine Närrin will, mitEinem Wort, daß ich eben ein Fenster von dir — wie zu«iuer Hinrichtung Damiens um vieles Geld — gemiethet, blosum aus dem Fenster mich selber hinzurichtcn, nämlich hinun-ter zu sehen in den Ncupeterschcn Park, wenn Wina, in dieich mich vergafft habe, zufällig mit deiner Raphaela lustwan-delt. .Ich freue mich darauf, wie wir beide an unfern Fen-stern stehen und hinabschmachten und lächerlich scyn werden.Nichts ist komischer als ein Paar Paare Verliebter; nochmehr war' cs ein ganzer rechter und ein linker Flügel, derseufzend einander gegenüber stände; — hingegen eine ganzeLandsmannschaft von Freunden sähe nur desto edler aus.
Für jeden ist eine Frau freilich etwas anderes: für deneinen Hausmannskost, für den Dichter Nachtigallenfuttcr, fürden Maler ein Schauesten, für Walten Himmclsbrod undLiebes- und Abendmahl, für Weltmcnschcn ein indisches Vo-gelnest und eine pommcrschc Gänsebrust — kalte Küche fürmich. Die Lungensncht, welche Liebende und die Wärter derSeidenraupen — jene wollen ja auch Seide dabei spinnen —davon tragen, wird mich als Scladon eher verlassen als er-greifen, weil ich so lange die lungen-gefährliche Flöte cin-stecke, als ich auf den Knicen liege und spreche. Ich bin diraber wirklich sehr gut, Wina, zumal da deine Singstimmcso kanonisch ist und so rein! — Aber ich will denn meinheutiges Tagebuch über den Bruder anheben ...