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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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als Held, besonders da er eben ln Liebes-Blüte nnd vollendsgegen eine Häßlichkeit *) steht; wenn mich nicht der ganzeneuliche Wechsel-Prozeß und sein heißes Vcrtheidigcn undBeschauen ihres Gesichts und Herzens zu sehr betrügt. Nurist durchaus erforderlich, daß ich als der Beschreibe! des Le-bens ihn geschickt, wie eine hcrkulanischc Bücherrolle, ausein-ander winde und dann kopire. Ich sch' auch nicht ein,warum ich nicht überhaupt so gut einen göttlichen Romanschreiben sollte, wie Billionen andere Leute. Mir selber istSchriftstellern so gleichgültig, Vnlt! Wie ich lebe, nicht umzu leben, sondern weil ich lebe, so schreib' ich blos, Freund,weil ich schreibe. Worin soll denn das Ebenbild Gottes sonstbestehen, als daß man, so gut man kann, ein kleines Aseität-chen**) ist und da schon Welten mehr als genug dasind wenigstens sich Schöpfer täglich erschafft und ge-nießt, wie ein Meßpriester den Hostiengott? Was ist über-haupt Ruhm hienieden in Deutschland? Sobald ich mir nichteinen Namen machen kann, daß ich vom Niedrigsten bis zumHöchsten täglich genannt, gelobt nnd vor Begierde verschlun-gen werde diesen Namen aber hat in Deutschland weiterniemand als Broihann, nämlich der erste Brauer des Broihanns so erhebe mich doch nie ein Journal, fleh' ich. Eben sogern als einer Vergrößerung durch dasselbe, will ich einemErzengel zu Gebote stehen, welcher mit einem mittelmäßigenSonnen- und Wcltenmikroskop auf dem Marktplatz der StadtGottes etwas verdienen will und daher, um andern neugie-rigen Markt-Engeln die Wunder Gottes und des Mikroskops

') Gegen Raphaela, glaubt er.

**) aseitas, seine eigne Ursache scyn.