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Haus zum Wirthshans, wo er ihn, wie bekannt, nach einemlangen Lcbcnswinter gefunden hatte, wie einen Mai. DerHerrnhntische Wirth prügelte eben, da er cintrat, die Wirthinaus dem Gasthofe hinaus, warf ihr seinen Jungen nach, undschrie: war' er kein Christ, so würd' er sic anders behandeln;so eben zähm' er sich, und kein böses Wort komme aus seinemMaul. Walten kannt' er gar nicht mehr, als dieser um dasvorige, jetzt zugemanertc, Oberzimmer anhielt, wo er im Juligeschlafen hatte. Theils Würste, theils Flachs auf Strohwaren darin auseinander gebreitet. Er entfloh ans den Herrn-hntischcn Gottesacker, wo er einstens, als die Sonne nnter-nnd der Bruder ansging, so froh und so neu geworden. —Aber die Bäume waren, anstatt begrabne Gerippe laubig zubedecken, selber steilrcchte geworden — dabei schneiete es reg-nerisch — mehr das Gewölkc als die Sonne ging unter —und Abend und Nacht waren schwer zu sondern. Der Nota-rins sah aus wie der eben regierende November, der, nochweit mehr dem Teufel als dem April ähnlich, nie ohne dieverdrießlichsten Folgen abtritt.
Von da trug er sich verarmet — fern von jenem reichenMorgen, wo er neben dem reitenden Vater zu Fuße hergelau-fen — zurück in die Stadt. Als er über die kalt wehendeBrücke ging und nichts um ihn war als die öde dunkle Nacht:so flogen zwei dicke Wolken auseinander — der Helle Mondlag wie eine Silbcrkugel einem weißen Wolkengebirge imSchooß und der lange Strom wand sich erleuchtet hinab.Aus dem Wasser kam etwas herabgcschwommcn wie ein Hutund ein Aermcl. „Geht es durch die Brücke unter mir durch,sagte Walt, so nehm' ich's sür ein Zeichen, daß auch meinBruder so von mir dahin geht; stößt es sich an die Pfeiler,