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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Einen Tag darauf schickte ihm Vnlt die auSgcarbcitetstenAusschweifungen zu, und gedachte des Genusses kurz, den ihmjetzt Walts Hoppelpoppel oder das Herz zuführc, da jedesKapitel mit wahrer Knnstwärmc erschaffen sei und überfcilt und schrieb noch, er selber schreibe aber eifriger als je,dürfe aber nicht entscheiden, wie glücklich und schrieb weiternichts.Nun denk' ich sagte Walt zu sich weiß ichrecht gut, woran ich bin, ich bin fast sehr unglücklich - esist vorbei mit dem Himmel, der sich hier anfthat für meinArmcn-Auge Auf ewig ist mir der Bruder begraben undcingcscnkt Tritt er ctwan einmal vor mich, so, weiß ichwol, ist's ein Antlitz grimmig verzogen, und mich wird schau-dern durch mein Herz. O mein Bruder, wie schön war cs.einst, als ich dich noch umarmte, und zwar weinen mußte, aberganz anders!"

Darauf schrieb er wieder ein gutes Kapitel am Romane,schickt' es ihm mit folgendem, hier ganz mitzutheilcndcm Briefe:

Hier!

Bruder!

Dein Bruder

G.

Bult versetzte nichts darauf. Gottwalt erzürnte sich nachder Terzien-Uhr; dann hatt' er wieder lieb nach der Thnrm-llhr. Nur die Träume drangen mit ihren gräulichen anfge-rissenen Larven in seinen Schlaf, jede mußte wie ein Bruderaussehcn, der ihn marterte ans einer nnabsehlichen Folterlcitcr,aus der er ausgespannt lag von Stern zu Stern.

An einem November-Nachmittage ging er in das Wirths-