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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Gläubiger. Denn mir für meine Person ist rein alles ent-fallen, was ich schuldig bin; Sie werden mir kaum glau-ben, wenn ich Sie an meine Krankcnmatratze führe, wo ich sogeschwitzt und gefiebert, daß ich nichts behalten habe. Münzenhelfen hier wenig ohne Gcdächtniß-Münzen; cs ist aber be-trübt, Rellstab."

Er heiße Freytag, sagt' er.DaS hole der Teufel, sagt'ich; brauch' ich auch gar einen Kor-Repetitor? Nun, ich willnicht vergessen, mich zu erinnern."

Der Kammerhcrr Julius ..... trat ein und wünschtezu meiner Genesung sich sowol Glück als die zwanzig Fried-richsd'or Spielgeld von mir.Ich soll Sie kennen," sagt'ich.Qnoddeusvult? Ich hoffe, du verstehst mich,"sagt' er.Entschieden! sagt' ich. Aber du erschrickst; dennwenn ich weiß, ob ich mehr dir oder dem Mann im Mondoder dem Großwesfir Spielgeld schuldig bin: so will ich nichtkrank gewesen seyn. Recht hast du gewiß; aber sollte mansich denn nicht jedesmal, eh' man in ein hitziges Fieber ver-fällt, tausend Knoten ins Schnupftuch machen, um genesenmanche besser zu lösen als durch das Zuwerfen des Schnupf-tuchs? Sprich, Kammerherr! Pass' also, bis mir die Me-morie wieder aufhilft! aber verflucht fatal, daß Ihr Leutevom Hofe ganz gegen Platucrs Bemerkung gerade nur dasFatale (weniger fast Fatalien) behaltet. Aber wie gcht'sübrigens? Revüe schon an?"Wie, im Winter, Vult?"sagte Julius.Nun, du siehst es selber, sagt' ich. Wasmacht denn die liebenswürdige Königin? Manches, glaub'ich, vergißt mau weniger." Darauf bat ich ihn, nächstensmich zu erinnern, und wir schieden ganz gütlich.

Anders ging's, als ich von der langen Brücke in die