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Gläubiger. Denn mir für meine Person ist rein alles ent-fallen, was ich schuldig bin; — Sie werden mir kaum glau-ben, wenn ich Sie an meine Krankcnmatratze führe, wo ich sogeschwitzt und gefiebert, daß ich nichts behalten habe. Münzenhelfen hier wenig ohne Gcdächtniß-Münzen; cs ist aber be-trübt, Rellstab."
Er heiße Freytag, sagt' er. „DaS hole der Teufel, sagt'ich; brauch' ich auch gar einen Kor-Repetitor? Nun, ich willnicht vergessen, mich zu erinnern." —
Der Kammerhcrr Julius ..... trat ein und wünschtezu meiner Genesung sich sowol Glück als die zwanzig Fried-richsd'or Spielgeld von mir. „Ich soll Sie kennen," sagt'ich. — „Qnoddeusvult? — Ich hoffe, du verstehst mich,"sagt' er. — „Entschieden! sagt' ich. Aber du erschrickst; dennwenn ich weiß, ob ich mehr dir oder dem Mann im Mondoder dem Großwesfir Spielgeld schuldig bin: so will ich nichtkrank gewesen seyn. Recht hast du gewiß; aber sollte mansich denn nicht jedesmal, eh' man in ein hitziges Fieber ver-fällt, tausend Knoten ins Schnupftuch machen, um genesenmanche besser zu lösen als durch das Zuwerfen des Schnupf-tuchs? Sprich, Kammerherr! — Pass' also, bis mir die Me-morie wieder aufhilft! — aber verflucht fatal, daß Ihr Leutevom Hofe ganz gegen Platucrs Bemerkung gerade nur dasFatale (weniger fast Fatalien) behaltet. Aber wie gcht'sübrigens? Revüe schon an?" — „Wie, im Winter, Vult?"sagte Julius. „Nun, du siehst es selber, sagt' ich. Wasmacht denn die liebenswürdige Königin? — Manches, glaub'ich, vergißt mau weniger." — Darauf bat ich ihn, nächstensmich zu erinnern, und wir schieden ganz gütlich.
Anders ging's, als ich von der langen Brücke in die