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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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An Menschheit glauben, versetzte Walt, an fremde undeigne durch sein Inneres ein fremdes ehren und kennendas ist's, worauf das Leben und die Ehre ankommt; allesklebrige hole der Henker. Wie, größere Leute haben in grö-ßern Gefahren auf Leben und Tod vertrauet, ein Alexanderhat seinen Schein-Gift während der Brief-Lesung seines Arztesgetrunken; und ich sollte den heißen Thronen eines menschen-freundlichen Mädchens nicht glauben? Nein, lieber nehm' ichdiesen Stab, der ein Bettelstab ist, und gehe damit, so weitmich meine Füße tragen ..."

Weiter kann auch kein Bettler nicht sagte Vult aberdu unterbrichst. So daß also, will ich nur noch zusetzcn,die Alten nicht ohne Anspielung dem Gotte der Dichter ein-fältige junge Schafe geopfert. Daher ein Reichs-Hofraths-Schluß jeden, der einen Band Gedichte bei Trattucr verlegenlassen, sofort pro procliZo erklären sollte, da er in Betrachtseiner ewigen göttlichen Apollo's-Jugend von 15 Jahren zubürgerlichen Handlungen, z. B. Schenken unter den Leben-digen, nicht fähig ist, welche Volljährigkeit befehlen_ Nun

aber einmal gelassen, Bruder! Was ist denn das für ein Le-ben dahier, zum Sacrament? Aber ganz ruhig! Vater,Mutter, Zwillingsbrudcr willst du Leuten opfern, von denenich nichts weiter sage? Bedenk' alles siebzig eben ge-fällte Notariats-Bäume eine so unerwartete Verkettungso vieler Ketten manche deiner Jrrsale auf dem Weg nachNoscnhos und in der That bist du auch heute ganz.....belebt durch den Wein. Am Ende fliegst du wol gar mitSperber- und mit Weihes-Fittigcn um das Brautherz derSitzeriu, Fuchs, und brauchst den Pinsel-Bräutigam nur zumLockvogel, du Raub- und Spaßvogel! Doch du wirst roth.