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„An Menschheit glauben, versetzte Walt, an fremde undeigne — durch sein Inneres ein fremdes ehren und kennen —das ist's, worauf das Leben und die Ehre ankommt; allesklebrige hole der Henker. Wie, größere Leute haben in grö-ßern Gefahren auf Leben und Tod vertrauet, ein Alexanderhat seinen Schein-Gift während der Brief-Lesung seines Arztesgetrunken; und ich sollte den heißen Thronen eines menschen-freundlichen Mädchens nicht glauben? Nein, lieber nehm' ichdiesen Stab, der ein Bettelstab ist, und gehe damit, so weitmich meine Füße tragen ..."
„Weiter kann auch kein Bettler nicht — sagte Vult — aberdu unterbrichst. So daß also, will ich nur noch zusetzcn,die Alten nicht ohne Anspielung dem Gotte der Dichter ein-fältige junge Schafe geopfert. — Daher ein Reichs-Hofraths-Schluß jeden, der einen Band Gedichte bei Trattucr verlegenlassen, sofort pro procliZo erklären sollte, da er in Betrachtseiner ewigen göttlichen Apollo's-Jugend von 15 Jahren zubürgerlichen Handlungen, z. B. Schenken unter den Leben-digen, nicht fähig ist, welche Volljährigkeit befehlen_ Nun
aber einmal gelassen, Bruder! Was ist denn das für ein Le-ben dahier, zum Sacrament? — Aber ganz ruhig! Vater,Mutter, Zwillingsbrudcr willst du Leuten opfern, von denenich — nichts weiter sage? Bedenk' alles — siebzig eben ge-fällte Notariats-Bäume — eine so unerwartete Verkettungso vieler Ketten — manche deiner Jrrsale auf dem Weg nachNoscnhos — und in der That bist du auch heute ganz.....belebt durch den Wein. — Am Ende fliegst du wol gar mitSperber- und mit Weihes-Fittigcn um das Brautherz derSitzeriu, Fuchs, und brauchst den Pinsel-Bräutigam nur zumLockvogel, du Raub- und Spaßvogel! Doch du wirst roth.