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die Gesellschaft zurück, der sie alles meldete. Der Neisedienerdankte dem Mädchen lange und verbindlich, kam aber miteiner fein gekleideten Frage über des Bürgen Rückbürgschast znmVorschein. Sie schrieb hastig eine Bitte an ihren Vater, dender Diener längst für solid gekannt, damit er diesen überWalts künftige Neichthümcr belehre und bewähre. Paradisi ginghandküsscnd damit ab nüd versprach wieder zu kommen.
Vult bat freundlich den Notar nm einen Augenblick aufseinem Zimmer. Auf der Treppe dahin sagte er: „Himmel,Hölle! Rasest du? — Oeffne nur hurtig! — Eile, fleh'ich! — O Walt, was hast du heute gemacht im Schlafzim-mer! — Dreh' nicht — es ist Brod im Schlüssel — Klopf'ihn aus — Ist denn der Mensch ewig ein Hund, der zupassen hat? — Was hast du darin gemacht! — Wieder einEbenbild von dir; — wenn nun Feuer wäre! — Aber sobist du überall . . . Ein Ebenbild wäre mir daraus wahr-lich lieber cntgegcngchüpft als du selber — Gottlob!" DieStube war offen. Walt begann: ich erstaune ganz. — „Dumerkst also nicht, sagte Vnlt, daß alles ein vom Satan ge-drehter Fallstrick ist, womit sic dich H. Bürgen würgen undin den Fußblock schnüren, damit du dich ihnen der dummenTestamcntsklauscl") so lange verzinsest, als du sitzest?" „Ichfürchte nichts," sagte Walt. „Du hoffest wol, versetzte Vult,der alte Kaufmann werde dir den Kredit schon abschneidcn,daß man deine Bürgschaft gar nicht annimmt?" — „Das
In dee nennten steht ausdrücklich: „Tagreiscn und Sitzen imKerker können nicht zur Erwcrbzeit der Erbschaft geschlagenwerden."