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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Mit diesen meinen Thränen . . .Aber eine nahelaute Trommclschule von Kriegs-Anfängern, ein taub-stumm-machcndes Institut, zwang sie unwillig inne zu halten. Erblickte ihr unter der Lärmtrdmmcl in die großen, runden Re-gen-Augen und nahm ihre weiße Wachs-Hand, um etwandurch beides ihre Bitte zu crrathcn.Mit Wonne thu' ichalles rief er im wohldnstcnden Kabinette voll Abendsonnenund rother Fenstervorhänge, voll Amor und Psychen undvergoldeter Standuhren mit herüber gelegten Genien weißich nur was."

Ihre Bürgschaft für H. Flitten (fing sie an), sonstmuß er heute noch ins Gefängniß; hier in Haslau, ichbctheure Ihnen, borgt und bürgt für ihn kein Mensch, selbermein lieber Vater nicht. O wäre meine Wina da; oderhätt' ich mein Nadelgeld noch . . .

Sie schlug ihren weißen Bettvorhang auf die Seite undwies ihn oben ans die kurze Furche des blendenden Deckbettesmit den Worten:da liegt er stets am Morgen, der hold-selige Wurm, den ich ernähre, ein Soldatenkind aber ichbürg' Ihnen für alles."H. Notarius Harnisch, riefVultaus dem Malerzimmcr, Sie sind hier nöthig!"

Ich bin in der That selig (sagte Walt und faltete diegehobnen Hände) Auch jene thcurcn Spiclwaarcn dortauf dem Tisch schafften Sie für Kinder an?"Ach ichwollte lieber, ich hätte das Geld noch," sagte Raphaela.Mit welcher Gesinnung ich H. Paradisi'n Bürgschaft leiste

denn ich leiste sie brauch' ich wahrlich Ihnen in solchemZimmer nicht auszusprcchen; glauben Sid mir!" sagt' er.Sie stürzte ans einer von ihr halb eingesetzten Umarmungzurück, drückte die Hand und führte ihn daran heiter in