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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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geholt wegen der weißen Farbe?"Ich war nie da undreise blos nördlich (sagt' er), mein Name klingt zwar italie-nisch, aber nur meine Großeltern waren's."Er heißet

Uurackisi," sagte Flitte.

Endlich kam Neupetcrs Antwort, Flitte sah keck mitRaphaela ins ausgehende Blatt:ich glaube. Du bist betrun-ken. Dein Vater P. N."

Mit großem Schmerzen blickte sie sinnend aus die Erde.Der Elsässer war von oben und von unten gerädert zu einemorganischen Knaul, und sann, wicwol ins Blaue hinein. Pa-radisi trat höflich vor Raphaela, und bat um Vergebung, daßer sie pnd die Gesellschaft in der schönen Stunde des Malensunterbrochen habe;aber, beschloß er, H. Flitte ist in derThat ein wenig mit Schuld."O sncre! sagte er, wasbin ich?"Sic kommen, fragte Raphaela, aus Nordenwieder hierdurch? und wann?" In 6 Monaten, aus Pe-tersburg, sagte der Rciscdiencr. Darauf blickte sic ihn, dannden Notar mit feucht-bittenden Augen an.O, H. Para-dist! (fuhr dieser heraus) ich will ein Wort mit wagenein Kricgszahlmeister, den H. Flitte im R. Anzeiger auffor-dert, muß ihn dann gewiß bezahlt haben"LassenSic denn keine Bürgschaft bis zu Ihrer Rückkehr zu, edlerSiZnoos?" fragte Raphaela.Herr Harnisch!" sprach sieund zog ihn in ihr Schlafzimmer.Nur aus Ein Wort,H. Notar!" sagte Vult.Gleich!" versetzte Walt und folgteRaphaelen.

Ach guter Harnisch, fing sic leise an, ich bitte Sie mitThränen - ich wdiß. Sie sind ein edler Mensch und liebenden armen Flitte so ausrichtig denn ich weiß cs von ihmselber Und er verdicnt's, er geht Freunden durchs Feuer