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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
Entstehung
Seite
175
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sogar die ausgeschnittenen aufgcpappten Bildchen auf seinemSchreibtische flogen mit ihm in jene lustige Hof-, wenn auchnicht lustige Völkerzeit.Ist nicht das Leben der Hofleutehat er sich mehrmals gesagt fortgehende Poesie (wenn andersdie französischen Nc-moires nicht lügen) ohne pressende Nah-rungsqualen und in geflügelten Verhältnissen, und die Hof-männer können sich an jedem Musik-Abend verlieben und dannam Garten-Morgen mit den herrlichsten Geliebten spazierengehen? O wie ihnen die Göttinnen blühen müssen im fri-schen schminkenden Morgcnroth!"

Dadurch genoß er im Garten einen ganz andern schonbeerdigten; als Feuerwerk hing das phantastische Nachbild überdem liegenden Vorbild. Glücklicher Weise that ihm Flitteder in jeder Gesellschaft stets eine neue suchte den Ge-fallen, daß er mit dem Garten-Restaurateur in ein Gesprächgericth und ihn dadurch mit der köstlichen Einsamkeit zu eini-gen träumerischen Strcifzügcn beschenkte. Wie freudig thater diese! Er sah alles und dabei an die grünen Schatten,von Sonnensunken durchregnet die fernen Seen, einigewie dunkle Augenlieder des Parks, einige wie lichte Augen die Barken auf Wassern die Brücken über beidedie weißen hohen Tempelstaffcln auf Höhen die fernen,aber hcllherglänzcndcn Pavillons und hoch über allen dieBerge und Straßen draußen, die kühn in den blauen Him-mel hinauf flogen. Sein Vormittag hatte sich stündlichgeläutert, ans reinem Wasser zur Zephyr-Lust, diese oben zuAether, worin nichts mehr war und flog als Welten undLicht. Den Bruder hätt' er gern hergcwüuscht Wina'sBlick unter dem Wasserfall sah er am Hellen Tage. Er warselig, ohne recht zu wissen, wie oder warum. Seine Fackel