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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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abgcschcuert und geputzt unter den Augen eines kleinen Kom-mando's zu Fuß, das seine Waffen hatte, um cs gegen nn-gerathcne Landeskindcr zu decken.

Sie gingen zum Galauterichäudler Prielmayer und lie-ßen sich von der Pracht der weiblichen Welt umgeben.

Ein so freier, leichter, alle Stände mischender Vormittagwar Harnischen noch nie vorgckommen; ein Musenpserd nachdem andern wurde seinem Sicgcswägclchcn angeschirrt und csflog. Flittens Leben hielt er von jeher für ein tanzendesFrühstück und für einen tl,e clansunt; sein eignes hielt erjetzt für ein enu ckunsant. Er genoß eben so sehr in Flittcn den er sich wie sich begeistert dachte als in sich selberhinein; die elsassischcn Sonnenstäubchen vergoldete und beseelteer zu poetischem Blütenstaub. Zuletzt macht' er, neben ihmgehend, heimlich folgende Grabschrift auf ihn:

Grabschrift des Zephyrs.

Auf der Erde flog ich und spielte durch Blumen undZweige und zuweilen um das Wölkchen. Auch im Schat-tenlaud wcrd' ich flattern um die dunkeln Blumen und in denHainen Elysiums. Stehe nicht, Wanderer, sondern eile undspiele wie ich.

Um 10 Uhr bracht' ihn Flitte dem Hofe näher:wirgehen in die cl>k>nip8 elisees und nehmen ein ckojoüner clinn-toiro." Es war ein bejahrter Fürsteugartcn, welcher denWeg zur ersten Chaussee im Lande gebahnt hatte. Unterwegsfingen zwar Warnungstafeln gegen Kinder und Hunde an;aber in den cliumps ülmees wurde erst ordentlich alles ver-boten, besonders die clysischcn Felder selber - in keinem Pa-radies gab es so viele verbotene Bäume und Frucht - und