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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Mannes nnd der Einäscherung eines Pallastes, den sie imbelagerten Toulon gehabt, ans welchem sie nichts gerettet, alswas sie zur Erinnerung ewig aufbcwahrte, einen Nachttopfaus feinstem Porzellan. Der Zug entzückte den Notar durchden vornehmen Zynismus, womit er im Hoppelpoppel Leutevon Welt koloriren konnte. Selten sieht ein romantischerAnfänger einen alten General oder jungen Hosjunker im Zwie-licht z. B. Pissen, ohne sich an den Schreibtisch nieder zusetzen und nieder zu schreiben:Herren vom Hofe stellen sichgemeinhin im Zwielicht in Ecken." Man sprach viel fran-zösisch; und Walt that was er konnte und sagte häufig: com-nient? Flitte zeigt' ihm nachher den Germanismus inder Frage.

Sie gingen in die weibliche ihm durch Vult bekanntePensionsanstalt, worin noch mehr Gallizismen und noch mehrSchönheiten regierten. Flittcn war nicht nachzufliegen imfreien Artigseyn; doch war's ihm genug, nur uachzublickenund zwischen den Beeten voll Seelenlilien eng die eine Fuß-zehe an die Ferse der andern anznschiencn.Ach ihr Lie-ben!" sagte sein Herz. Was er nur hörte, erklang ihm sozart;aber, dacht' er, sind denn Frauenzimmer anders? Mit-ten im unreinen männlichen Weltlcben, das alle Ströme undLeichen ausnimmt, sind sie ja abgesondert voll eigner Rein-heit; im salzigen Weltmeer kleine Inseln voll frischen klarenWassers; o diese Guten!"

Als er heraus trat, wurden ihm auf einem goldnen-geschirr des regierenden Fürsten leichte Farschen, Roulettenund Frikandellen ausgetischt für die Freßspitzen der Phan-tasie. Das Geschirr das Geschenk eines alten Königswurde nämlich jährlich zweimal öffentlich aus dem Markte