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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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der Dccem, mit den 7 letzten Plagen mnltiplizirct, auf denansehnlichen Schlag von 70 Stämmen, so daß Walt nie halbso gut dadurch gelichtet werden konnte, als das Wäldchen sel-ber.Nu, sagte der Notar, schnell beide Hände seitwärtsauswcrfcnd, was ist zu machen?" Er wußte sich innerlichüber die Zufälle des Lebens so erheiternd zuzurcdcn, wie einSchuster den Kunden über neue Stiefel, die er bringt; sindsie zu enge, so sagt der Meister, sie treten sich schon aus; sindsie zu weit, so sagt er, die Nässe zieht sic schon ein. Sodachte Walt heimlich:das witzigt mich. Jetzt kann ich dochals Notar ruhig alle meine Instrumente machen, ohne daßmir geheime Artikel das Geringste zu befehlen oder zu neh-men haben." Aber am Ende machte ihm doch der FiskalKnol den leichten poetischen Götter-Ichor des Herzens schwer,dick und salzig, als dieser, ohne im Geringsten durch dieFreude über den Gewinn von Schlagholz irre oder trunkenzu werden, seine Protestazion im Punkte der 3 Lichter er-neuert znrückließ. Die stehende Gegenwart eines deutlich has-senden Wesens drückt und preßt eine immer liebende Seele,die ihre Kälte schon für Haß ansicht, mit dem schwülen Dunst-kreis eines Gewitters, dessen Schlag weniger quält als dessenNähe. Betrübt, selber von Knhnolds sanftem Worte, dasihm so vermeidliche Fehler eben als die nnvcrzeihlichern vor-warf, ging er nach Hanse; und er sah Vults Fluchen undScherzen darüber schon entgegen.

Das erste, was er zu Hause machte, war ein Sprungaus demselben auf die schönen stillen Höhen der Oktober-Natur, um seinem Vater, dem Schultheiß, und dessen Scherben-gerichte zu entspringen, der, wie er gewiß wußte, in die Stadtlaufen würde, um jede Scherbe des zerbrochenen Glückstopfes