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war cin Zirkulirofen) waren allerdings im Stande, einenDichter wie er zn Heizen. — Als noch immer die Rathsstubezublieb, so gericth er auf Nebcn-Jdcen, ob nämlich nicht cinganzer Roman aus Ofen-Pasten darzustellen und zu ent-wickeln wäre, besonders ein komischer. So vermag nur einMann vor einer wichtigen Wcndcpunktsstnnde, z. B. vor einerKrönung, Schlacht, Sclbstermordung, nicht aber seine Frauvor einer ähnlichen, z. B. vor einem Balle — zu dichten,zu schlafen, zu lesen.
Da endlich der Schirmherr der Kabclschcn enterbten Er-ben, der Psalzgraf Knol, eintrat, so fing alles an und wurdegehörig vor den Bürgermeister Kuhnold gestellt.
In seinem Leben war ihm nie so federleicht in einerRathsstube gewesen; auf dem Staubfaden einer Lilie hätt' ersich schaukeln können. Er fiel aber bald von seiner Lilie insBeet herunter, als der Schirmherr anfing vorzutragcn und zubelegen, „daß der offne geschwornc Notar bisher sehr absurdgewirthschaftct" — daß er nicht nur erstlich und zweitenszweimal in Instrumenten abbrevirct — drittens ein nächt-liches (das Thurm-Testament) mit zweierlei Dinte und vier-tens bei einerlei Licht geschrieben — fünftens einmal radirt— sechstens einmal gar nicht angegeben, daß er ausdrücklichzur Aufrichtung des Instruments vorgefordert worden — des-gleichen siebentes in dem nämlichen auch die Stunde nicht —achtens den nägelein-braunen Bindfaden, womit die KlagschristN. !§. contrn l>l. l>l. umwickelt gewesen, als einen gelben zuProtokoll gebracht — neuntens Hauszeugen, als sic eidlichaussagtcn für ihren Herrn, ihrer Pflicht vorher durch Hand-gcbcn sowol zu entlassen, als diesen Akt des Entlasscns anzu-zcigcn ganz vergessen — sondern daß er auch zehntens einen