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arbcit' ich viel fleißiger; denn wirklich thu'ich für unfern Gc-sainmt-Roman zn wenig, besonders da ich gar nichts dafürthuc. Es entgeht uns nicht, daß ich lieber spreche — imreißendsten Strome mich schwemmend ^— als schreibe. Gutaber ist's nicht, weder für die Literatur noch das Honorar.In Schulen gilt sonst Rechen - und Schrcib-Mcister fürEinen; ein trefflicher Buch-Schrcibmeister hingegen ist seltenein Rechenmeister; leider bin ich nicht einmal einer von bei-den und brauche doch Geld. Adieu! v. H."
„Der gehetzte Bruder! sagte Walt, so muß er sich jetztdas Geschenk crpfeifen, das er mir so spaßhaft in die Händegespielt; warum fall' ich immer so heftig aus und drücke denGuten?" Er faßte den ernstlichen Vorsatz, künftig seinem Sturm-und Poltergciste ganz anders den Zügel anzuziehcn. -—
Aber Roscnhos warf bald heiteres Licht auf alles undheiligte fast den Flötenspieler, den er in den nachschimmerudenAuen des schönsten Morgens mit Glanz bespritzt umher wa-ten sah.
Wackerer als je betrat er nun seine Notariats-Gängewieder, die sich gegen das Ende seines Erbamts immer häu-figer aufthaten. Es war ihm ganz einerlei — so freudig gingsein Puls — worüber er ein Instrument aufsetzte, ob überdie Verlassenschaft eines Hofpredigcts, oder über eine angc-bohrte Oel-Tonne, oder über eine Wette: immer dacht' er andas Haus des Generals, oder an den Wasserfall, oder anLeipzig, und es konnte ihm gleichgültig seyn (denn er gabnicht darauf Acht), was er nicderschricb als offner kaiser-licher Notar.
So glänzend-umsponnen vom Nachsommer des Herzenskam er aus dem September und dem Notariat endlich in den