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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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der weißen Wäsche von selber heraus gehen, ohne alle Prin-zessen-Waschwasser und Fleckansmacher es tröstete ihn nicht,daß Vult ihn einmal gefragt, ob denn die jetzigen Fürstennoch wie die alten gewisse moralische Devisen und L/inIiolahätten, dergleichen gewesenpimeois ut proms" und anderespielende, und daß der Flötenist selber geantwortet, dergleichenhabe jetzt nicht einmal ein tiefer Stand, und es könne über-haupt, wenn schon in Tasso'S und Miltons christliche Helden-gedichte die heidnische Götterlehre Hab' cindringen dürfen,auch in unserem Christenthum so viel Götterlchre (wenigstensin Betreff der schönsten Abgöttin) Platz greifen, als wir geradebedürfen und begehren.

Darauf dachte Walt wieder an die Möglichkeit, daß irgendjemand das arme unschuldige Mädchen gesehen, und daß erihren unbescholtnen Ruf anschmitze, der schloß er un-beschreiblich rein und fest scyn mußte, da sie so viel gegen dieWeiblichkeit sich herausnehmen durfte Dann fiel ihm die9te Testaments-KlauselRitte der Teufel" ein,^ die Ehe-bruch und ähnliche Sünden an ihm besonders bestraftDann der General mit seiner heiligen Briefsammlung vonerotischen Platonikcrinncn Dann Wina und ihr Auge ausdem Himmel Der Notar bracht' eine der dümmstenund elendesten Nächte zu, die je ein Mensch durchgelegen, derunter dem Rückgrat keine Eiderdunen gehabt, welche freilichnoch stärker einheizen.