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über den Kopf und entführte ihn am Arme, um an seinergrünen Seite, sagte sie, die kostbare Nacht zu genießen.
Ob er gleich nicht von weitem ahnte, mit welcher frechenParodie der Morpheus des Zufalls den Menschen oft mitseinem Geschicke paare und entzweie: so widerstand doch derSpaß und die Freiheit und der Kontrast dem ganzen Zugeseiner höhcrn Bewegungen. Er setzt' ihr eiligst auseinander,woher und womit er komme, und sah bedeutend nach derKapelle, als wcrd' er von dort aus stark erwartet. Jakobinescherzte schmeichelnd über WaltS Damen-Glück und verschloßihm den Mund durch das Nebcrfüllcn seines Herzens. Judeßer nun äußerlich scherzend focht — und innen es aus allenSeiten übcrschlug, wie er ohne wahre Grobheit JakobiucnsArm von seinem schütteln könne: — so sah er, wie vomEingänge des Gartens her, den General auf die Tochter los-kommcn, sehr freudig ihre Hand in seinen Arm cinpacken, undmit dem Engel der Sterne davon und nach Hause laufen.
„Ach wie schnell gehen die schönen Sterne des Menschenunter!" — dachte Walt, und sah nach den Bergen, wo mor-gen ein paar Bilder davon wieder aufgchcn konnten; undwar nicht im Stande, Jakobincn zu fragen, ob sie die Reizeder schönen Nacht empfinde?
Diese flog kalt vor dem Notar ins Haus und verschwandans der Treppe. Er brauchte diesen Abend nichts weiter alsein Kopfkissen für seine wachen Träume und ein Stück Mond-schein im Bette. Aber in der Nachmittcrnacht — so langeträumt' er — fuhr wieder auf der Gasse eine Nachtmusik auf,welche Zablocki's Leute abbliesen. Nachdem Walt die Gassewie ein Lorettohauschen in die schönste welsche Stadt getragenund uicdergesctzt — nachdem er die herrlichen Blitze des