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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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überein, daß er trefflich angchoben, und sich anständig genngin den Choral hincingcsungen hatte: als zu seinem Ruin einblasender Postillon draußen vor der Kirche vorbei ritt, undmit dem Posthorn ins Kirchenlied cinficl; das Horn hobden Prediger aus dem alten Sing-Geleise in ein neues hin-ein, und er sah sich gezwungen, das ernste Lied mitten vordem Altäre nach dem vorbcircitendcn Trompetcrstückchen aufdie lustigste Weise hiuanszusiugen.

Der General lobte sehr den Notar, und ging heiter ausdem Zimmer; aber er kam nicht wieder.

48. Stralkies.

Die Rosenhöfer Nacht.

Weder Jakobine noch der General machten je ein Gcheim-niß daraus nämlich aus ihrem wechselseitigen; cs kannalso die Anverwandten von beiden auf keine Weise zu etwasJuristischem gegen den Verfasser der Flcgeljahre berechtigen,wenn er im Stralkics blos kalt erzählet, daß Zablocki einwenig in den nächsten Garten spazieren gegangen, und dieAktrizc Jakobinc zufällig nicht sowol, als in der guten Ab-sicht, von ihrer Rolle der Johanna von Montfaucon im Freienzu verschnaufen. Noch viel weniger als schreibende Verfasser,sind von hohen Anverwandten allgemeine Sätze anzugreifen,wie z. B. dieser: daß sehr leicht der weibliche theatralischeLorbeer sich rückwärts in eine Daphne verwandle undder Satz, daß eine Schauspielerin nach einer schwertragen ischen

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