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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Hätt' er nur kein Ende, der Abend, wünschte Walt,nnd keine Breite die Rosana oder inan bcschiffte wenigstensihre Länge, fort und fort, bis man mit hr ins Meer ver-schwamme, nnd darin unterginge mit der Sonne."

Eben war die Sonne über dem Strome untcrgegangen.Langsam wandte Wina das Auge ab und nach der Erde, esfiel zufällig aus den Notar, Er wollte einen Gruß voll Ver-ehrungen spät in den Wagen werfen, aber die Fähre schoßheftig vom Ufer zurück, und zerstieß das wenige, was er zu-sammen gcbauct.

Der Wagen fuhr bedächtlich ans Land. Walt gab an4 Groschen Fährgeld:für wen noch?" fragten die Fährleute.Für wer will" versetzte Walt; darauf sprangen, ohne zufragen und zu zahlen, mehr als zu viele ans Land. Der Ge-neral wollte zu Fuß in die schöne Garten-Stadt, Walt bliebneben ihm. Jener fragte, ob ihm gestern keine Komödiantenbegegnet. Er berichtete, daß sie diesen Abend in Roscnhofspielten.Gut! sagte Zablocki so essen Sie Abends beimir im Granatapfel Sic übernachten doch und Mor-gens sicht man in Sozietät die ganz splendide Felsen-Gruppe,die Sie droben über der Stadt bemerken."

Die Entzückung über diese Gabe des Geschicks sprichtWalt in seinem Tagebuch kurz so aus:wie ich vor ihmdarüber meine Freude aussprach, lieber Bruder, das kannstDu Dir vielleicht besser denken als ich jetzt."