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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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lXo. 47. T i t a n i u m.

Karthause der Phantasie Bonmots.

Es gibt schwerlich etwas Erquicklicheres als Abends mitdem General Zablocki hinter dem Wagen seiner Tochter zwi-schen den Gärten voll Rosensträuche in die schöne Stadt No-senhos einzugehen ohne alle Sorge und voll Ausmalungendes Abendessens zu seyn und den schönen Est-Rauch überder Stadt ordentlich für die Zauber-Wolke zu halten, womitder gute Genius in Vults Briefe sie überzogen und vonden wirthlichcn reinen breiten Gassen und den leichten ver-gänglichen Spielen und Zwecken des Lebens immer gerade zuden draußen über der Vorstadt stehenden finstern Gebirgs-häuptern auszusehcn, die so nahe aus ihrer kalten Höhe aufdie Häuser und die Thürme herunter schauen. Besondersnahm den Notar die grünende Gasse ein, wo der Granatapfellogirte:mir ist ordentlich, sagte er begeistert und redseligzum General, als ging' ich in Chalcis in Euböa *) oder aucheiner andern griechischen Stadt, wo so viele Bäume in denGassen standen, daß man die Stadt kaum sah. Gibt cs eineschönere Vermischung von Stadt und Land als hier, Exzel-lenz? Und ist Ihnen nicht auch der Gedanke süß, daßhier zu einer gewissen Zeit, so wie in Montpellier, alles inRosen und von Rosen lebt, wenn man auch gleich jetzt nichtsdavon sicht als die Dornen, Herr General?"

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