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und Grummet-Weibern war, wozu noch der Tyrolcr, derGeburtshelfer und der Bettelmann kam, die ihm unterwegsbegegnet waren. Die Fähre war ihm ein zusammcngepreßtcrMarktplatz, der schwamm, ein stolzes Linicn-Schiff zwischenzwei Linien-Seilen, ein Bnccntauro, aus welchem seine Seelezwei Vcrmählungsringe auswarf, einen in den Scestrom, einenin den glänzenden Abend-Himmel. Er wünschte halb undhalb, die Uebersahrt wollte sich durch einige Gefahr, die an-dern nichts schadete, noch trefflicher beleben.
Ein schöner stattlicher Mann stieg vorher aus dem ange-kommcnen Wagen aus, eh' dieser auf das enge Fahrzeug ge-trieben und da gehörig cingeschichtet wurde;' „er traue seinenPferden nicht" sagte der Herr. Walt fuhr ihm fast ohneausgezeichnete Höflichkeit entgegen vor Jubel, denn er sah denGeneral Zablocki vor sich. Dieser durch Reisen häufiger ansolche Erkennungen gewöhnt, bezeugte ein ruhiges Vergnügen,seinen erotischen Sekrctair hier anzutreffen. Der lange Post-zug stolperte endlich in die Fähre mit dem Wagen herein, undaufzitternd sah Walt, daß Zablocki'S schöne Tochter darin saß,die Augen auf die fünf Inseln heftend, welche der Sonncn-glanz mit Rosenfeuer überschwemmte. Sein Herz branntesanft in seinem Himmel, wie die Sonne in ihrem, und gingselig auf und selig unter. Schon der leere Bekannte wär'ihm auf unbekanntem Boden wie ein Bruder erschienen; abernun die still geliebte Gestalt —> sic gab ihm einen Seclen-Augenblick, den kein Traum der Phantasie weissagt.
Er stand an der Morgenseite des Kutschcnschlags unddurfte allda ohne Bedenken, da auf der Fähre alle Welt feststehen muß, verharren, und in einem fort hinein sehen (erhatte sich gegen den Wagen umgekehrt), er schlug aber die