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ihn tieft Sagen schauerlich aus der Kindheit an; im Brenn-punkte der vier Welt-Ecken stand er, das fernste Treiben derErde, das Durcheinandcrlauftn des Lebens umspannt" er aufder wehenden Stelle. Da erblickt" er Joditz, wo er VultsTraume nach essen sollte. Es kam ihm aber vor, er Hab" esschon längst gesehen, der Strom um das Dorf, der Bachdurch dasselbe, der am Flusse steil auffahrende Wald-Berg,die Birken-Einfassung und alles war ihm eine Hcimath alterBilder. Vielleicht hatte einmal der Traumgott vor ihm einähnliches Dörfchen aus Luft aus den Schlaf hingebauet undes ihn durchschwcbcn lassen*). Er dachte nicht daran, son-dern an Abenteuer und an die Natur, die gern mit Aehnlich-keiten auf Steinen und in Wolken und mit Zwillingenspielet.
Im Joditzcr Wirthshaus wurd" er wieder überrascht durchMangel an allem Ueberraschcnden. Nur die Wirthin war zuHause und er der erste Gast. Erst später kam mehr Lebenan, ein Böheimer mit vier Verkaufschweinchen und deHunde; aber da dieser sehr lamentirte, daß er lieber vierHcerden treiben und absetzcn wollte als allemal die letztenAeftr, mit denen eS nie ein Ende nehme: so ließ sich Waltseine Sonnenseite nicht länger zur Winterseite umdrehen, son-dern zog mit einer Portativ-Mahlzeit davon.
Er gelangte in einen felsigen stillen Wald und glitt vomWeg ab, und lief so lange einer immer enger ab lausenden
*) Es gibt zwar ein zweites Joditz mit gleicher Gegend — dasKindhcitsdorf des gegenwärtigen Verfassers — es liegt abernicht in Haslau, sondern im Vogtland, wohin gewiß nicht derNotar gekommen.
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