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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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das gcwcissagte lltosenhof und dessen Gaben das leise Gründer Natur, das wie ein Gemälde nur in ein stilles Augekommt, verscheuchte: genug, statt des gestrigen beschaulichenMorgens statt' er jetzt einen strebenden thätigen. Er saß sel-ten nieder, er flog, er stand und ging als Befehlshaber ander Spitze seiner Tage. War' ihm Don Qnixotc's Rosinanteauf einer Wiese grasend begegnet, er hätte sich frei auf dienackte geschwungen (er wäre sein eigner Sattel gewesen), umin die romantische Welt hinein zu reiten bis vor die Haus-thüre einer Dulzince von Toboso. Er sah vorübergehend ineine hackende Oclmühlc, und trat hinein; die Nicscnmaschincnkämen ihm lebendig vor, die hauenden Rüssel, die unaufhalt-baren Stamps-Mächte und Klötze wurden von seltsamen Kräf-ten und Geistern geregt und aufgehoben.

Durch den rein-blauen Himmel brausctc ein unaufhör-licher Sturm der seine eigne Windharfe war; aber nichtsweht weiter in Zauber- und Zukunfts-Länder als eine solcheunsichtbare tönende Gewalt. Geister flogen im Sturm; dieWälder und Berge der Erde wurden von Uebcrirdischen ge-schüttelt und gerückt; die äußere Welt schien so beweglichzu werden, wie cs die innere ist.

Ueberall lagen auf den Felsen Ritter-Schlösser in denGärten Lustschlösser an den kleinen Rcbcn-Bergen weißeHäuserchen zuweilen da eine rothglänzcndc Zicgclhütte,dort das, Schieferdach einer Korn- oder Papiermühle.Unter allen diesen Dächern konnten die seltensten Väter undTöchter und Begebenheiten wohnen und heraus treten, undauf den Notar zugehen; er versah sich dessen ohne Furcht.

Als eine zweite Straße feine zu einem Kreuzwege, die-sem Andreaskreuze der Zauberinnen, durchschnitt: so wehten