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lasset sich nur dadurch begreiflich machen, daß ich seit gesternimmer Deinen eignen mit seiner Romantik darin gehabt.
Ich wollte, Dein Name wäre so berühmt, daß der BriefDich fände, wenn blos darauf stünde: an H. H. auf der Erde;wie man z. B. an den Mann im Monde recht gut so adres-stren kann. Die schönste Adresse hat jener allein, an denman blos die Aufschrift zu machen braucht: an Den im Uni-versum.
Reise klug, wie eine Schlange, Bruder. Habe vieleWeltkenntniß und glaube nicht — wie Du Dir einmal mer-ken lassen — cs sei thnnlich, daß sich auf der Briespost blindePassagiere aussctzcn könnten oder auch sehende, und lass' ähn-liche Fehlschüsse. Sei verdammt selig und lebe von den altenFriedrichsd'orcn, die der Maulwurf ausgcworscn, in einigem-Saus und Braus. Erkies', o Freund, nur kein Traucrpferdzu einem Steckenpferd; da ohnehin jedes Kreuz, vom Ordcns-kreuze an bis zum Eselskrcnz herab, entweder genug trägt odergenug drückt. Meide die große Welt möglichst; ihre Hops-tänze sind ans U mol gesetzt. Das Schicksal nimmt oft dasdicke Süßholz, an welchem die Leute käuen, als einen gutenPrügel vor und prügelt sic sehr. — Ich wünschte doch nicht,daß Du gerade auf der ersten Stufe des Throns gleich nebendem Fürstenstuhlbein ständest, wenn ihn der neue Regent zurKrönung besteigt, und daß er Dich dann zu etwas erhöbe, inden Adelstand, zu einem Kammer- oder Jagdjunkcr oder so;— wie ein solcher Regent wol pflegt, weil er in seiner neuenRegierung gerade nichts früher macht als das edelste, nämlichMenschen, d. h. Kammer-Herrn, Edellcute u. s. w., und erstspäter den Staat und dessen Glück, so wie die alten Theolo-