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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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kops, dacht' er. Es schlug drei Viertel auf acht Uhr. DerManu ging unruhig auf und ab, hatte ein rundes schwarzesPapier, das, wie er einem Akteur sagte, an Herzcnsstatt aufdem Herzen eines arkebusirten Soldaten zum Zielen gehangen,und schnitt ein Gesicht hinein, wovon Walt im Tagebuchschreibt:es sah entweder mir oder meinem Genius gleich.Die unabsehlichc Winternacht der Geister, wo die Sphinxeund Masken liegen und gehen, und nicht einmal sich selbererblicken, schien mit der Larve hcrausgetrcten zu scyn insSommerlicht des Lebens."

Da es acht Uhr schlug, ging die Larve hinaus Waltging zitternd-kühn ihr nach im Garten des Wirthshauseswar ein Kegelschub und der Notar sah (wobei er mastig zuerstarren anfing) wirklich die Larve einen Stab in einen Maul-wurfshügel stecken. Kaum war sie zurück und weg, so nahmer den Stab als ein Streichholz und rahmte, so zu sagen,

den Hügel wie Milch ab-Die Sahne einiger verrosteten

Fricdrichsd'or könnt' er wirklich einschöpfen mit dem Löffel.

Die wenigen haltbaren Gründe, warum der Notar nichtauf die Stelle fiel, und in Ohnmacht, bringt er selber bei imTagebuch, wo man sie wcitlänstiger Nachlesen kann; obgleichzwei schon viel erklären; nämlich der, dast er ein Stromwar, der gegen die stärkste Gegenwart heftig anschlng, iudeßihn blos der auslösende Luft-Himmel der Zukunst dünn undverfliegend in die Höhe zog, wie er nur wollte. Jetzt abernach dieser Menschwerdung des Geistcrwcsens stand Walt ne-ben seines Gleichen. Der zweite Grund, warum er stehenblieb, war, weil er im Briese weiter lesen und sehen wollte,was er morgen erfahren, und welchen Weg er nehmen werde.Es war wahrhaftig das erstemal in meinem Leben, schreibt