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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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als Hab' cr die zarte bleiche Mutter mit der Lippe angerührt;auch sind ja die guten Kinder die schönste Wesen- und Ja-kobsleiter zur Mutter. Dabei sind solche winzige Mädchensür Notarieu, welche ohne Muth und ohne Elcktristr- undSprachmaschine sür erwachsene Mädchen dazustchen furchten,ordentlich die schönen Ablciter und Zulcitcr, geschenkte Rcchen-knechte für den Augenblick; man wundert sich fröhlich undheimlich, daß man ein Ding wie ein Mädchen so dreist um-halset. Walt wurde der Kleinen später satt, als sic seiner.Er war ja dem Drilling als eigner Zwilling viel ver-wandter, als alle Gäste in der Stube. Er beschenkte sie geld-lich zur höchsten Freude der Mutter. Dafür bekam cr dreiKüsse, die cr lange zurücklicfcrtc, mir bei sich betrübt, daß einTauschhandel solcher Artikel selber so früh dem Tausche derZeit hcimfallc.Ei, Herr guter Harnisch!" sagte der Wirth.Walt wunderte sich über die Kenntuiß seines Namens, abernicht ohne Vergnügen, ja mit einiger Hoffnung, daß cs, nacheinem solchen Anfänge zu urtheilcn, wol noch seltsamere Avan-türen zu erleben gebe. Er wollte daher lieber nicht fragen,wie und wo und wann, aus Furcht, um seine Hoffnung zukommen.

Mit Wollust sah er zu, wie der Vater sich von den Kin-dern Acpfel abkaufcn ließ, um Walts Geld von ihnen zu ha-ben und wie die Mutter dem ersten Drilling Brod zulangte,damit cr wieder davon furchtsam eine Ziege unter dem Fensterabknuppern ließe und wie der zweite herzhaft in einen Apfelcinbiß, ihn dein dritten zum Beißen hiuhielt, und wie beideihn wechselnd anbissen und reichten und jedesmal lächelten.O wär'ich nur ein wenig allmächtig und unendlich dachteWalt ich wollte mir ein besonderes Weltkügelchcn schaffen.