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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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fern Nahrung, welchen etwan ein paar geschenkte Groschenbereiten können, und überhaupt der Genuß, der kann nieder Anlaß werden, daß man die Groschen so freudig hinreicht;aber die Freude, die man dadurch auf einen ganzen Taglang in ein ausgehungertes Herz und in seine welken, kalten,engen Adern answärmcnd hinein gießet, dieser schönste Him-mel anderer Menschen ist doch wol wohlseil genug damit er-kauft, daß man selber einen dabei hat." Hier kramt' er weit-läustig seinen alten Traum von dem Glücke eines reisendenMylords aus, auf einmal durch eine offne volle Hand einganzes Dorf unter Bier und Fleischbrühe zu setzen und in einElysium langer Erinnerung.

Mit drei Himmeln im unschuldigen Gesicht noch einenmehr hatt' er auf den Gesichtern hinter sich gelassen glitter leicht von Thantropfcn zu Thantropfen. Das Herz wirdwie ein Luftschiff durch den Answnrf des schwersten Ballastes,des Geldes, so leicht, so schnell, so hoch. Jndeß traf er ziem-lich spät in dem nur vier kleine Werste entlegenen Härmles-berg ein. Denn überall saß und schrieb, oder stand und saher oder las alles jede Inschrift einer Steinbank undwollte keine Kleinigkeit übergehen, sic müßte denn Bevölkerung,Stallfütternng, Wiesenwuchs, Lehmboden und dergleichen be-troffen haben.

Drinnen will ich, sagt' er zu sich, da ich doch einem großenHerren ähnlich scheinen soll, mein ckejeüner ckinntoire einnch-men" und trat in den Krug.

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