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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Scheine die erste vorn heraus der Hypersthcnic die zweite

der Asthenie die dritte der Hyperasthenie die vierte alswichtigste so daß die vier großen Ideen ganz bequem alleinohne irgend eine andere darin Hansen konnten. Gleichwolmacht' er mit der heiligen Tetraktys von 4 medizinischen syllo-gistischen Figuren selber noch keine sonderliche; der alte Spaßüber den Doktorhut des v. Huts wurde stets erneuert.

Der galante Flitte that nun seinem Gläubiger folgendenAntrag:die Stadt stecke voll Vorurtheile er selber inleichten Schulden gesetzt aber, er stelle sich ein wenig tödt-lich krank, und mache sein Testament: so heile erstlich durcheinen Betrug sich die Stadt von ihrem Selbstbetrug, wennH. v. Hut ihn öffentlich wieder herstclle; und er selber zwei-tens, wenn er sein Vermögen dem Hosagent Neupeter ver-mache, gewinne diesen nach der schon längst gewonnenen Toch-ter und könne sic heirathcn und Herrn Hut leichter bezahlen.Der Doktor ging weigernd den Antrag ein.

Nach wenigen Tagen erkrankte der Elsässer sehr tödtlich

erbrach sich und trank nichts mehr (ausgenommenin seltenen einsamen Augenblicken) nahm das Abendmahl,das er und andere, wie er dachte, ja auch in gesunden Tagennähmen. Endlich mußte zum Notar in der Nacht geschicktwerden, damit er den letzten Willen aufsetztc.

Walt erschrak; Flittens tanzende blühende Jugend halt'er geliebt und ihn dauerte ihre Niederlage. Schwer, schwül,bewölkt legt' er den langen hohen Treppen-Gang zurück.Die dicke Glocke schlug 11 Uhr, und ihm klang's, als bewegteder Todcscngel den Leichen-Klöppel darin. Matt und leiseund geschminkt (aber weiß) lag der Elsässer da, unter siebenTestir-Zcugcn, wovon der Frühpredigcr Flachs auch einer