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aus der er noch dazu die Freude hatte, in seiner anzulangcn,sobald er nur um die Ecke umbog. Ja sah er nicht träu-mend dem Laufe der Chausseen nach, die wie Flüsse die Land-schaft schmucken, weil sie, wie diese, ohne wohin und woherunendlich ziehen, und das Leben spiegeln? — Und dacht' erjetzt nicht, auf einer davon geht das stille Mädchen dahin,und sicht den blauen Himmel und den Vater an und denktan vieles? —
Nur war er lange in Zweifel und Skrupel, ob's nichtSünde sei, das wenige von den Eltern und Instrumenten ge-wonnene Geld blos vergnügt zu verreisen, zumal da der Bru-der Vult nach seiner Gewohnheit wieder anfing, nicht viel zuhaben. Er las alle moralischen Regeln des reinen Satzesgenau durch, um zu erfahren, ob er diese süßtönende Auswei-chung oder diese Quinten-Fortschreitung von Lust zu Lust insein Kirchenstück ansnchmcn dürfe; und noch war er unent-schieden, als Flitte alles dadurch entschied, daß er den Stadt-thnrmer, bei welchem er wohnte, zu ihm schickte und sagenließ, er liege auf dem Sterbebette und wünsche noch diesenAbend sein Testament durch einen Notar zu machen.
Wenn die Welt hinter dem Notar den Thurm besteigensoll, wo der Elsässer sich tödtlich gebettet, so müssen ihr vor-her, ohne lange darüber zu reden, die nothwcndigsten Trep-pen hingestellt werden, die zu seinem Lager bringen; alleswar so:
Das Glück ist ein so schlechter Freund, als dessen Günst-linge — die Natur gibt den Weisen auf die Lebensreise zuwenig Diätengeldcr mit — Flitte war ein solcher Weiser, undwicwol er längst die Regel kannte, daß das Ende des Geldeswie das eines Parks geschickt verborgen werden müsse: so