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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Weise, Herz und Wäsche, Größtes und Kleinstes in einanderzu stecken. Aber Walt sagte, eben das, so wie ihr Erzählen,beweise, daß die Weiber mehr episch seien, die Männer hinge-gen lyrisch.

Ein Läufer Zablocki's kam hinein und meldete, er sollemorgen um 4 Uhr erscheinen zum bewußten Kopiren. Erverbarg mühsam den ganze» Abend die Stärke seiner Bewe-gungen.

34. Jnkrustirte Kletten.

K o p i r st u n d c.

Um 4 Uhr erschien Walt vor dem General, der, wie ge-wöhnlich, lächelnd den Blauäugigen aufnahm. Vergeblichhatte er vor einer Erinnerung an den Brief oder einer Er-scheinung der Verfasserin gezagt. Zablocki gab ihm die na-menlosen oder nur taufnamigen Briefe auf dem schön geäder-ten Sckrctair sammt Schreibbefehlen und ging davon. Mitso sehr ausgesuchten End-Lettern oder Final-Schweifen, alsnur je aus Paris versandt werden nebst viel schlimmer» Po-laritäten, z. B. Robespierrischen Schweifen, Lu>8 cle Uariskopirte der Notar und sah sich spät um.

Das schöne Kabinet war von den Tapeten zu einer Blu-menlaube gemalt, aber voll Blumcndüftc, die aus einer wah-ren kamen, und voll grüner Dämmerung. Die Jalousie-Gitter waren vorgczogcn, für ihn ein grüner Schleier einesblendenden Tags; sogar im Winter grünte ihn dieses Blätter-