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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
Entstehung
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Vergehen ab, für den Abgußsaal seines Romans, und hobihn auf.

Unter dem Gießen macht' er Plötzlich das Fenster z u undeine Verbeugung in den Garten durchs Glas hinaus, weilihn Raphaela, welche drunten neben Wiua der Vcspersonneentgegen ging, mit znrückgewandtcm Kopse leicht gcgrüßethatte. - Da flog Flittc herbei. Raphaela drehte sich, blickteschnell noch einmal um und erkannte nun diesen. Wina ginglangsam und wie schwere Schmerzen tragend darneben, denKopf nach der Abendsonne gehoben, und das Schnupftuchmehrmals in die Augen drückend. Raphaela schien heftig zusprechen und einzudringcn und ordentlich an jeder nebligenLebens-Stelle verborgnen tiefen Thräncn-Quellen nachzn-graben.

Walt vergaß sich so, daß er laut scufzcte.Ich glaubenur, setzt' er gemäßigter hinzu, daß die gute Generals-Toch-ter weint."Drunten? fragte Flitte kalt. So ist's inVerzweiflung über den eingebüßtcn Grafen; denn sie kannseinen Verlust nicht überleben. Ein andermal! ü revoir,nini!" So flog er in den Garten hinab.

Walt setzte sich nieder, stützte den Kops auf die Hand,die seine Augen zudecktc, und hatte einen langen reinenSchmerz. Er war nicht im Stand, das liebliche Angesichtdes schönen Mädchens oder dessen Leiden zu behorchen mitBlicken, wenn sie den Garten herwärts kam. Er erschrakvor der ersten Stunde, wo er bei ihrem Vater kopiren undihr aufstoßen könnte. Die untergehendc Sonne wärmte ihnendlich mütterlich aus dem Winterschlafe der bösen Stundeauf. Der Garten war leer; er ging hinunter. Er wußtenicht, was er drunten wollte. Im Gebüsch flatterte ein halb