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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
Entstehung
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Aber er traf die falsche Zeit, wo Walt am Hoppelpoppelschrieb und den Schreib-Arm allen fünf Weltthcilen liebend,führend bot und wo er so sehr an den verlornen Klothardachte, weil er cbm im Buch Freudenfeste findender und gc-fundncr Seelen beging. Mit eigner wehmüthiger Freudeschrieb er jetzt daran unter dem Betrauern des abgestorbenenFreundes, so wie sonst mit Schmerzen unter dem Nachjagcnnach ihm; und wunderte sich über den Unterschied.

Der schöne Begeisterungs-Mittag bei Ncnpcter, aus wel-chen ihn Vult durch seinen Dank zurückführte, stellte ihm denGrafen zu nahe wieder an die Brust; er bekannte es demBruder ganz offen, wie ihm der Ferne mit seinem ausgelcer-ten Dascyn und mit der verlornen Wina immer in dem Kopfeliege und so schwer auf der Brust wie er ihn einsam indem zugespcrrten Wagen sitzen und zurückdenkcn sehe wieihn ein solcher aus seinem Himmel in einen Käfig getriebeneAdler erbarme und wie darum keine Marter bitterer auf derErde gesunden werde, als das Bcwnßtscyn, einem edlen Geistirgend eine zugeführt zu haben.O Vult, tröste mich nurrecht, wenn du kannst sagt' er bei dem heftigsten Aus-bruch Mein unschuldiger Wille tröstet mich wenig. Wenndu zufällig, ohne böse Absicht, ja in der besten vielmehr,durch einen der Hölle cntflogncn Funken ein Krankenhaus,oder ein unschuldiges Schweizerdorf, oder ein Haus voll Ge-fangner angezündct hättest, und du sähest die Flammen unddaraus die Gerippe: ach Gott, wer Hälse dir?"

Mir die kalte Vernunft und dir ich (sagt' er, aberohne Groll). Denn ich werde mich bei der Mädchcnpensionhart neben mir an nach den nähern Umständen erkundigen.Als ich noch im Erblinden stand, saß ich jeden Abend drü-