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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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die Rede ist. Gottwalt besieh', was du in der Hand hast!"Glühend stieß dieser die Waffe in die Scheide der Tasche.

Herr van der Harnisch, wandte Klothar sich zum Flö-tenspieler, von Ihnen Hab' ich mir eine'besondere Erklärungauszubitten, in wiefern Sie mir diesen Notar unter fremdemNamen präscntiren konnten."Ich stehe zu jeder daversetzte Vult als meinen Freund und Verwandten gabich ihn das bleibt er ich könnt' ihn auch als muth-maßlichcn Gcsammt-Erben der van der Kabelschen Erbschaftpräsentiren. Ist sonst noch eine Erklärung nöt-hig?"Ichwürde sie fordern, versetzte der Graf, wenn ich nicht eben inden Reise-Wagen stiege."Ich bin crbötig nachzustcigenund darin auseinander zu setzen oder überall" sagte Vult undging beleidigt dem Grafen nach, der auf seinen Wagen mitstolzer Kälte zuschritt.O hör' auf mich, schone mich, batWalt, du weißt nicht, was ich ihm genommen."

Der Narr soll nicht hitzig reden, und du bist aucheiner" fuhr er den Notarius an.Hr. Graf, Sie sind mirnoch Antwort schuldig" sagte Vult.Gar keine; aber ichfrage: sind Sie beide Brüder?" sagte Klothar.

Vater und Mutter müssen Sic fragen, nicht mich"sagte Vult. Der unglückliche Notar konnte matt den Sarg-deckel nicht aufstoßcn, zu welchem hinunter er die polterndenZurüstungen zu einem Duelle über seinem Kopfe hörte.WennSie niemand unter falschem Titel präsentirt haben als sichselber, so brauch' ich keine Erklärung; von Bürgerlichen forder'ich keine" sagte der Graf und saß im Wagen. Vult ließ dieThüre nicht schließen, und rief noch hinein:können dennnicht die zwei Narren von Adel seyn oder gar drei?"