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konnte nichts sagen; er hatte den Mond, den Grafen, denWein, die Flöte nnd sich selber im Kopfe. Der Mond hattedie mit Windmühlen besetzten Höhen erstiegen, nnd glänztevom Himmel herunter in die weite Ebne nnd den Fluß vollLicht. Der Notar sah auf dem Gesicht des Jünglings einernstes, tiefes und schmachtendes Leben wehmüthig im Mond-schein blühen. Die Töne wnrdcn ihm ein Tönen, die Flötesetzt' er schon als ein Posthorn ans den Bock, das ihm dennencn Freund nnd die süßeste Zukunft davon blase in weiteFernen hinein; „und wo kann der Gute wieder finden, dachteWalt, was er verkästen nnd beweinen muß, eine Geliebte wieWina?" — Länger könnt' er sich nicht halten, er mußte diezarte Hand des Grafen haben.
Da er unbeschreiblich delikat seyn wollte und zwar ineinem Grade, der, hofft' er, über die ältesten französischen Ro-mane der französischen Weiber hinanslicf: so erlaubt' er sichnicht von weitem zu bemerken, daß die Achse an KlotharsBraut-Wagen zerbrochen sei. „Wir hätten uns früher, sagteder Graf nnd drückte die Hand, sehen sollen, eh' die Sphinx,wie ein sehr wackerer Dichter die Liebe beschreibt, mir dieTatzen zeigte." — Walt war der wackere Dichter selber ge-wesen. Mit diesem silbernen Lcitton wurd' er ordentlich vondem zur Saite gespannten Liebcsscil, das ihn gab nnd woraufer tanzte, ausgcschnellt, er konnte die Himmel nicht zählen(der Flug war zu schnell), wodurch er fuhr. Er drückte mitseiner zweiten Hand seine erste recht an die fremde ergriffeneund sagte — nichts von seiner dichterischen Vaterschaft, son-dern: — „Edler Gras, glauben Sie mir, ich kannte Sie
schon früher, ich suchte und sah Sie lange-Blase, Guter
— wandt' er sich plötzlich zu Vult, der zwischen Himmel und