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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Vultens Kosten den Himmel der Freundschaft zu erstehen.Zuletzt schrieb er ihm bestimmt, sein Gewissen leid' cs un-möglich.

Wenige Stunden darauf antwortete Vnlt folgendes:

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Fraterkul! Eben erhalt' ich des Grasen Jawort mitDeinem Ncinwort; Du mußt also mit, oder meine Ehre leidetgewaltig. Fleuch und flieh' in einer guten Stunde zu mir.Dein Umkleid oder Masken - Charakter liegt schon aus demStuhl. Der Friseur ist bestellt mit Vorsteck-Locken. Sporenund die Steifstiefel darzu stehen auch fertig. Glaube mir aberauf Ehre, daß ein Bühnen-Habit für Dich ausgelescn ist, dernicht stmulirt, sondern nur dissimulirt. Ein anders als wasich thue und micthc wäre, wenn ich Dich in einen Berg-habit oder in eine Mönchskutte oder in einen Waffenmanteloder in ein Bischofs - Pallium oder in englische Kapitains-Uniform oder in den Satan und seine Großmutter steckte; sohingegen fällst Du proper aus und unkenntlich, und dabeidsch sittlich und wahr. Versuch' ihn nur bei mir an. Deinenpolnischen Rock und Mantel der Liebe für Klothar. Purzeldenkt gut, ja wohlseil. Ich schmachte freudig nach demSpaß. Der Abend macht Dich noch unkenntlicher, des Pu-ders gar nicht zu gedenken, den Du wcglafsen mußt. Dirzu schreiben vergeff' ich ganz, daß ich nämlich als ich denguten Grafen anfangs ins Roscnthal eingeladen zu einemmatten Souper, natürlich ohne Deiner Erwähnung vonihm umgekehrt in seinen Garten iuvitirct worden. Kommebestimmt, ich brenne. Denn dieser Abend fället Definitiv-Scntenzcn und Mandate ohne Klauseln über 40 bis 60 tau-send Abende nachher. Gegenwärtiges schreib' ich fast gerührt;