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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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du würdest ihm auch nicht größer, wenn du dich nach alterWeise noch einen tallellio nenntest einen xrotocollistaeinen judex cllai'tularius-8erilliariu8-exeeptor.'«Unmög-lich, versetzte Walt, ist in unsern Tagen ein philosophischerKlothar adelstolz; ich hört' ihn selber die Gleichheit und dieRevoluzion loben."

Wir Bürgerliche preisen sämmtlich auch die Fall- undWasenmeister sehr und ihren sittlichen Werth, erlesen aberdoch keinen zum Schwiegervater, und führen keine waltressedes Iiautss oeuvres et des basse« oeuvres zum Tanze.Gott, wenn soll einmal mein Jammer enden, daß ich immervon abgelegtem Adelstolze schwatzen höre? Sei so höflich,Walt, mir einige Grobheiten gegen dich zu erlauben. BeiGott, was verstehst denn du von der Sache, vom Adel? oderdie Schreiber darüber?

Ich wollte, du bliebest ein wenig stehen oder kröchest injenen Schäferkarren und horchtest mir daraus zu; ich zögeaus der Satire, die ich bei Sonnenuntergang im ZablockischenGarten gemacht, das aus, was herpaffet.

Den adeligen Stolz in einen ans Ahnen oder gar inderen Verdienste zu setzen, ist ganz kindisch und dumm. Dennwer hätte denn keine Ahnen? Nur unser Herrgott, der so-nach der größte Bürgerliche wäre; ein neuer Edelmann hatwenigstens bürgerliche, es müßt' ihm denn der Kaiser vieradelige rückwärts datircnd mit geschenkt haben, wovon wiederder erste geschenkte Ahn seine neuen vier Geschenkten bedürfte,und so fort. Aber ein Edelmann denkt so wenig an fremdeVerdienste, daß er sich lieber von 16 adeligen Räubern, Ehe-brechern und Saufauscn als ihr Enkel an einen Hof oder inein Stift oder auf einen Landtag geleiten lässet, als von einem