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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
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Ehre. Ich warf noch einiges ein zur Entschuldigung desguten abwesenden Menschen und reicht' ihm zum Behaltenden bewußten Brief desselben aus Baireuth an mich, woriner, einige musikalische Klagen über die dasigen Ohren ausge-nommen, fast blos von seiner geliebten Mutter spricht.Auchdessen Herrn Bruder, jetzigen Notar, kenn' ich sehr wohl"fügt' ich bei und schlug vor seiner Nase einen schwachen Rißvon Deinen Höhen und Tiefen aus:mehr nicht als 32Beete hat der admirable Mann sich mit dem Stimm-Hammerweg- (nicht zu-) geschlagen, und die Stadt hält es bei sovielen Saiten, die er unter sich hatte, mehr für ein Wunderals für einen Bock" sagt' ich, um ihn für Deine künftigeNachricht davon auszurüsten mit dem lindesten Herzen vonder Welt. Es wollte ihm aber schwer ein, das Herz; und erschimpfte auf Deinen Kopf.Er erlebe wenig Freude an sei-nen Söhnen beschloß er und der Teufel könne die Spitz-buben holen, wenn er wolle." Ich schickte den Bauer ganzkurz und hochtönig fort, da er zu vergessen anfing, daß seineZwillinge meine Achtung in einigem Grade besäßen.

Abends als ich aus der schönsten Höhe des Zablocki-schen Gartens lag, und für uns eine Satire über den Adelentwarf und dabei der untcrgehenden Sonne ins große Engels-Auge sah, die ein lumpiges Dörfchen eben so gut als ihrenHos von Welten anschauet, und als über mir aus den leich-ten rothen Wölkchen manche Bilder des Lebens dahin schiff-ten, da erklang plötzlich eine köstliche kunstgerechte Singstimme,die mich aus allen Satiren, Träumen, untcrgehenden Sonnenwcgjagte ins Ohr hinein, in dessen Labyrinth, wie im ägyp-tischen, Götter begraben liegen. Die Generals-Tochter sang;sie hatte, wie vornehme Mädchen aus ihren Rittergütern pfle-