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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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wie mancher dahin gehe, der ohne Schuld solche Erhebungennie erlebe. Daraus messe die Welt ab, wie vollends ein dürf-tiger Lieutenant, der Sonntags seine seidenen Beine unter derHoftafel gehabt, um 4/. Uhr, mit dem Kurial-Krätzer undder Champagner-Folie im Kopse, nach Hause gehen mag,mit welchem Selbst-Bewußtseyn, meint man; Julius Zäsarselber kann dem Ortshalter aufstoßen und dieser wird bissfragen: Jul, aber woher kommst denn du, wüste Fliege?

Mit größter Sehnsucht, vor allen Dingen auf VultsTisch einige schwache Zeichnungen der heutigen Krönungsstadtund Ehrenpforte zu legen, klopfte Walt an dessen Thüre; siewar zu und mit Kreide stand daran: lloäis non Isgitur.

M. 29. Grobspeift'ger Bleiglanz.

Schenkung.

Nach einigen Tagen kam der Gärtner von Alcinous Gär-ten denn das war Walten Klothars Kutscher und ludihn in die Villa ein. Der Notar hatte kaum in größter Eileein ganzes Philadelphia der Freundschaft auf einer Freund-schaftsinscl gebauet und ein Sortiment Lorenzosdosen ge-dreht weil er die Einladung für einen Lohn der Brief-Gabe nahm als der Eden-Gärtner die Treppe wieder her-aus kam und durch die Thür-Spalte nachholte:er solle waszum Verpctschiren einstecken, es wären Notarius-Händel."

Jndcß war's in jedem Falle etwas. Er traf als Nota-rius im reichen Landhaus Klothars zugleich mit dem Fiskal