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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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erbt, sondern auch die Perlen. Freilich, wäre der Agent we-niger bemittelt, so würde sie wol, als Widcrspicl der Oester-reicher Infanterie, die im Kriege aus den Zwilchkittcln Brod-säcke machen muß*), seinen Brodsack zu einem bunten Kittel

verschneiden. --Engelbert«, nun sie scherzt zuweilen

viele uenncn's Verlänmden wie Festungen bei schlimmenWetter, so thnt sie immer Ausfälle, wiewol man sie nichteben belagert wehrt sich, wie ein Hamster gegen einenMann zu Pferde, und ich könnte sie wie den Hamster amStocke wcgtragen, worein sie sich eingebissen. Raphaelasie empfinde, sagst du, aber doch nicht mehr als mein Finger-nagel oder meine Ferse, frag' ich? Freilich will sic, ich be-kenne cs, an der Angelschnur ihres scutimentalischen Haar-und Liebesscilcs und an der biegsamen Angelruthe ihrer poe-tischen Blnmenstengel sich einen hübschen Wallfisch von Ge-wicht aus dem Meere heben, was andere einen Ehemann nen-nen. Au ihrem Ufer, zu ihren Füßen schnalzt der kleineglatte Elsässer Flitte, der gern lebte und sich gern als einGoldfischchen in einem Gehäuse auf einer Tafel stehen sähe,Scmmelkrumen aus schönsten Händen fressend: Die andernAber was soll's? An der ganzen Tafel dauert mich nichtsals der südliche - Wein. Es ist Sünde, wenn ihn jemandanders trinkt als ein Kopf von Witz. Es ist Sünde gegenden heiligen Geist des Weins, wenn er Fracht-Mägen ge-meiner Menschen durchziehen muß."

O Gott, sagte Walt, wie oft brauchst du nicht denAusdruck gemeine Menschen, aber so erzürnt dabei, als habesich das Gemeine freiwillig von einer Höhe herab begeben

*) Gesetzbuch für die kals. k. Armee. 1785. S. 248.