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erbt, sondern auch die Perlen. Freilich, wäre der Agent we-niger bemittelt, so würde sie wol, als Widcrspicl der Oester-reicher Infanterie, die im Kriege aus den Zwilchkittcln Brod-säcke machen muß*), seinen Brodsack zu einem bunten Kittel
verschneiden. --Engelbert«, nun sie scherzt zuweilen —
viele uenncn's Verlänmden — wie Festungen bei schlimmenWetter, so thnt sie immer Ausfälle, wiewol man sie nichteben belagert — wehrt sich, wie ein Hamster gegen einenMann zu Pferde, und ich könnte sie wie den Hamster amStocke wcgtragen, worein sie sich eingebissen. — Raphaela —sie empfinde, sagst du, aber doch nicht mehr als mein Finger-nagel oder meine Ferse, frag' ich? Freilich will sic, ich be-kenne cs, an der Angelschnur ihres scutimentalischen Haar-und Liebesscilcs und an der biegsamen Angelruthe ihrer poe-tischen Blnmenstengel sich einen hübschen Wallfisch von Ge-wicht aus dem Meere heben, was andere einen Ehemann nen-nen. Au ihrem Ufer, zu ihren Füßen schnalzt der kleineglatte Elsässer Flitte, der gern lebte und sich gern als einGoldfischchen in einem Gehäuse auf einer Tafel stehen sähe,Scmmelkrumen aus schönsten Händen fressend: Die andern —Aber was soll's? An der ganzen Tafel dauert mich nichtsals der südliche -— Wein. Es ist Sünde, wenn ihn jemandanders trinkt als ein Kopf von Witz. Es ist Sünde gegenden heiligen Geist des Weins, wenn er Fracht-Mägen ge-meiner Menschen durchziehen muß."
„O Gott, sagte Walt, wie oft brauchst du nicht denAusdruck gemeine Menschen, aber so erzürnt dabei, als habesich das Gemeine freiwillig von einer Höhe herab begeben
*) Gesetzbuch für die kals. k. Armee. 1785. S. 248.